Ausschuss Familien- und Erbrecht

In der Berufungsperiode 01.01.2016 bis 31.12.2019 gehören dem Ausschuss folgende Mitglieder an:

  • Rechtsanwalt Armin Abele, Reutlingen
  • Rechtsanwalt J. Christoph Berndt, Halle
  • Rechtsanwältin Ulrike Börger, Bonn (Vorsitzende)
  • Rechtsanwältin Karin Susanne Delerue, Berlin
  • Rechtsanwalt Dr. Claus-Henrik Horn, Düsseldorf
  • Rechtsanwältin Brigitte Hörster, Augsburg
  • Rechtsanwältin Karin Meyer-Götz, Dresden
  • Rechtsanwältin Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens, Potsdam
  • Rechtsanwältin Beate Winkler, Freiburg

 

In der Geschäftsführung der BRAK ist RAin Trierweiler, LL.M., für diesen Ausschuss zuständig.

Kontakt: trierweiler(at)brak.de

 

Stellungnahmen

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  • zu dem Referentenentwurf zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern vom 28.3.2012

     
  • zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes und anderer Gesetze (Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz)

     
  • zum Grünbuch der Europäischen Kommission "Weniger Verwaltungsaufwand für EU-Bürger: Den freien Verkehr öffentlicher Urkunden und die Anerkennung der Rechtswirkungen von Personenstandsurkunden erleichtern"

     
  • zum Referentenentwurf zum Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 4/2009 und zur Neuordnung bestehender Aus- und Durchführungsbestimmungen auf dem Gebiet des internationalen Unterhaltsverfahrensrechts

     
  • zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Begründung einer verstärkten Zusammenarbeit im Bereich des auf die Ehescheidung und Trennung ohne Auflösung des Ehebandes anzuwendenden Rechts (KOM(2010) 105 endg.)

     
  • zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Vormundschaftsrechts

     
  • zu dem Referentenentwurf für ein Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (VAStrRefG)

     
  • zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrechts

     
  • zur Stellungnahme des Bundesrates zum Entwurf eines Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls

     
  • zu dem Diskussionsentwurf für ein Gesetz zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (VAStrRefG)

     
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