Ausschuss Internationales Privat- und Prozessrecht

In der Berufungsperiode 01.01.2016 bis 31.12.2019 gehören dem Ausschuss folgende Mitglieder an:

  • Rechtsanwalt Prof. Dr. Eckart Brödermann, Hamburg

  • Rechtsanwalt Prof. Ingo Hauffe, Ludwigsburg

  • Rechtsanwalt Guido Imfeld, Aachen

  • Rechtsanwalt Prof. Dr. Bernd Reinmüller, Frankfurt/Main (Vorsitzender)

  • Rechtsanwältin Patricia Schöninger, LL.M., Münster


In der Geschäftsführung der BRAK ist RAin Ting-Winarto für diesen Ausschuss zuständig.

Kontakt: ting-winarto(at)brak.de

 

Aus der Arbeit des Ausschusses (Internationales Privat- und Prozessrecht)

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  • zu den Vorschlägen zur Modernisierung des deutschen Schiedsverfahrensrechts

     
  • KOA-Bericht zur Koordinierung der Juristenausbildung „Harmonisierungs-möglichkeiten für die juristischen Prüfungen: Bewertungen und Empfehlungen“

     
  • Weltweites Anerkenntnis- und Vollstreckungsübereinkommen im Rahmen der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht („Judgments Project“)

     
  • Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften im Bereich des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts

     
  • Weltweites Anerkenntnis- und Vollstreckungsübereinkommen im Rahmen der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht („Judgments Project“) – Wiederaufnahme von Verhandlungen –

     
  • zum Projekt eines „New Yorker Übereinkommens II“ – Instrument zur gegenseitigen Anerkennung und Vollstreckung von durch Mediation oder Schlichtung erreichten internationalen Vereinbarungen

     
  • zum Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Vorschriften des Internationalen Privatrechts an die Verordnung (EU) Nr. 1259/2010 und zur Änderung anderer Vorschriften des Internationalen Privatrechts

     
  • zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Begründung einer verstärkten Zusammenarbeit im Bereich des auf die Ehescheidung und Trennung ohne Auflösung des Ehebandes anzuwendenden Rechts (KOM(2010) 105 endg.)

     
  • zum Haager Übereinkommen vom 30. Juni 2005 über Gerichtsstandsvereinbarungen

     
  • Ergänzende Stellungnahme der Bundesrechtsanwaltskammer angesichts der Anhörung der EU-Kommission zur Umwandlung des Römischen EWG-Übereinkommens von 1980 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht in ein Gemeinschaftsinstrument sowie über seine Aktualisierung (Rom I) am 27.01.2004 in Brüssel

     
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