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Presseinformation Nr. 29 vom 16. August 2002

Anwaltschaft unterstützt notleidende Anwaltskanzleien in den Hochwassergebieten
BRAK ruft Anwaltschaft zu Spenden auf

Bundesrechtsanwaltskammer, Berlin. Zur Unterstützung der notleidenden Anwaltskanzleien in den Überflutungsgebieten in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Bayern ruft die Bundesrechtsanwaltskammer alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in Deutschland auf, durch Spenden zu helfen.

"Die Solidarität aller Anwälte ist jetzt dringend notwendig, um den betroffenen Anwälten unbürokratisch zu helfen. Einige Anwaltskanzleien stehen vor dem totalen Aus, da ihre Büros durch das Hochwasser total vernichtet wurden. Die Bundesrechtsanwaltskammer unterstützt deshalb den durch die Rechtsanwaltskammer Sachsen, den Deutschen Anwaltsverein (DAV) und den Anwaltsverein Leipzig eingerichteten Spendenfonds bei der Hülfskasse Deutscher Rechtsanwälte mit 60.000 Euro. BRAK und DAV stellen damit 120.000 Euro zur Verfügung," so Dr. Dombek, Präsident der BRAK.

"Diese Beträge werden natürlich nicht reichen. Wir appellieren an die Kolleginnen und Kollegen, diese Aktion großzügig zu unterstützen", fordert der Präsident der BRAK.

Die Spenden können auf folgendes Konto bei der Hülfskasse Deutscher Rechtsanwälte eingezahlt werden:

Konto-Nr. 0309906
BLZ 200 700 00
Deutsche Bank Hamburg
Stichwort: Hochwasserhilfe für Anwälte
Konto-Nr. 47403203
BLZ 200 100 20
Postbank Hamburg
Stichwort: Hochwasserhilfe für Anwälte

 

Pressekontakt

Rechtsanwältin Stephanie Beyrich
Geschäftsführerin
Pressesprecherin

Bundesrechtsanwaltskammer
Littenstr. 9
10179 Berlin
Tel. 030.28 49 39 - 0
Fax 030.28 49 39 -11
Mail [E-Mail-Adresse versteckt]

 
 
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