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Presseinformation Nr. 21 vom 2. September 2003

"Anwalt ohne Recht - Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland nach 1933"
Ausstellung im Rathaus Hamburg vom 01. September bis zum 19. September 2003

Bundesrechtsanwaltskammer, Hamburg. Vom 01. bis 19. September 2003 ist auf der Diele des Hamburger Rathauses die Ausstellung "Anwalt ohne Recht" zu sehen. Sie zeigt Schicksale deutscher und insbesondere Hamburger jüdischer Rechtsanwälte unter der NS-Diktatur. Die Ausstellung wird am 02. September 2003 von der Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Dorothee Stapelfeldt, feierlich im Kaisersaal des Rathauses eröffnet.

Die Ausstellung, die der Deutsche Juristentag e.V. und die Bundesrechtsanwaltskammer veranstalten, dokumentiert seit 2003 auf ca. 40 Tafeln das Schicksal von Anwälten jüdischer Herkunft in Deutschland. Es ist ein Ausschnitt aus der Zusammenführung von 12 bisherigen regionalen Forschungen, die die Ausstellung im Laufe ihres Wanderns durch 20 Standorte zwischenzeitlich bereichert haben und erweitert sich auch hier in Hamburg um 9 beeindruckende Tafeln.

Die Bürgerschaftskanzlei und die Hanseatische Rechtsanwaltskammer laden am 02. September 2003 um 12.30 zu einer Pressekonferenz im Rathaus, Raum 151 ein. Im Anschluss daran findet eine Presseführung um 13.30 Uhr im Rathaus statt. Nun besteht in Hamburg zwei Wochen Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung.

 

Die Ausstellung ist bis zum 19. September 2003 für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist kostenlos.
Öffnungszeiten der Ausstellung des Rathauses
Montag - Freitag: 07.00 - 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 10.00 - 14.00 Uhr
Weitere Einzelheiten und Informationen zur Ausstellung erhalten Interessierte unter der Tel.-Nr.: 040 / 357 441 14 - RA Scharmer, Geschäftsführer Hamburg

Pressekontakt

Rechtsanwältin Stephanie Beyrich
Geschäftsführerin
Pressesprecherin

Bundesrechtsanwaltskammer
Littenstr. 9
10179 Berlin
Tel. 030.28 49 39 - 0
Fax 030.28 49 39 -11
Mail [E-Mail-Adresse versteckt]

 
 
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