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Nr. 11 vom 16. April 2003"Anwalt ohne
Recht - Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland nach 1933" Ausstellung
im Landgericht vom 16. April bis zum 13. Juni 2003
Bundesrechtsanwaltskammer,
Stralsund. Der Staatssekretär des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Rainer
Litten, und der Präsident der Rechtsanwaltskammer von Mecklenburg-Vorpommern,
Rechtsanwalt Dr. Axel Schöwe, eröffnen heute um 16.00 Uhr die Wanderausstellung
"Anwalt ohne Recht - Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland
nach 1933" im Landesgericht Stralsund. Die Ausstellung, die der Deutsche
Juristentag e.V. und die Bundesrechtsanwaltskammer veranstalten, zeigt das Schicksal
von Anwälten jüdischer Herkunft. Nun besteht in Stralsund 2 Monate
Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung. Diese ist ergänzt um einen
Regionalteil mit Informationen zur jüdischen Anwaltschaft in Mecklenburg
Vorpommern. Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 16. April 2003, um
16.00 Uhr
im Landgericht in Stralsund eröffnet. Presseführung
um 17.00 Uhr im Landgericht Nach der Eröffnung durch den Präsidenten
des Landgerichts Stralsund, Manfred Steder, richten der Staatssekretär und
der Präsident der Rechtsanwaltskammer Grußworte an die Gäste.
Die Eröffnungsansprache hält der Ehrenpräsidenten der Rechtsanwaltskammer,
Rechtsanwalt Dietrich Schümann. Im Anschluss an die Eröffnung besteht
für die Gäste Gelegenheit, während eines kleinen Empfangs die Wanderausstellung
im Landgericht zu besichtigen.
Die Ausstellung ist bis zum 13. Juni 2003
für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Eintritt ist kostenlos. Öffnungszeiten
der Ausstellung im Landesgericht Stralsund (Frankendamm 17, 18439 Stralsund): Montag
- Donnerstag: 9.00 - 16.00 Uhr Freitag: 9.00 - 13.30 Uhr Samstag und Sonntag:
geschlossen
Weitere Einzelheiten und Informationen zur Ausstellung erhalten
Interessierte unter der Tel.-Nr.: 03831 / 205-141 - Frau Kollwitz, Vorsitzende
Richterin am Landgericht Stralsund sowie Pressesprecherin und Tel.-Nr.: 03 85
/ 557-43 85 - RA Hofer, Geschäftsführer RAK M-V.
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