Ausschuss Verfassungsrecht

In der Berufungsperiode 01.01.2016 bis 31.12.2019 gehören dem Ausschuss folgende Mitglieder an:

  • Rechtsanwalt Dr. Christian-Dietrich Bracher, Bonn
  • Rechtsanwalt Prof. Dr. Christian Kirchberg, Karlsruhe (Vorsitzender)
  • Rechtsanwalt und Notar Prof. Dr. Wolfgang Kuhla, Berlin
  • Rechtsanwalt Prof. Dr. Christofer Lenz, Stuttgart
  • Rechtsanwalt Dr. Michael Moeskes, Magdeburg
  • Rechtsanwalt Dr. Gerhard Strate, Hamburg
  • Rechtsanwalt und Notar Prof. Dr. Bernhard Stüer, Münster
  • Rechtsanwalt Prof. Dr. Michael Uechtritz, Stuttgart
  • Rechtsanwalt Prof. Dr. Michael Quaas, Stuttgart

 

 

In der Geschäftsführung der BRAK ist RA Johnigk für diesen Ausschuss zuständig.

Kontakt: johnigk(at)brak.de

 

Stellungnahmen zum Verfassungsrecht

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  • Zur Verfassungsbeschwerde des Herrn Hilal Sheek Ahmed wegen Verstoßes gegen gesetzliche richter durch Entscheidung eines Richters auf Zeit – 2 BvR 780/16

     
  • Zur Verfassungsbeschwerde des RA Dr. B. wegen Verstoßes gegen § 45 Abs. 1 Nr. 1 BRAO 1 BvR 1312/16

     
  • Zur Verfassungsbeschwerde der Frau N. gegen 1. den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 27. Juni 2016 – AnwZ (Brfg) 10/16, 2. das Urteil des Anwaltsgerichtshofs des Landes Nordrhein-Westfalen vom 30. Oktober 2015 – 1 AGH 25/15, 3. den Bescheid der Rechtsanwaltskammer K. vom 15. Mai 2015 wegen Versagung der Zulassung nach § 7 Nr. 5 BRAO 1 BvR 1822/16

     
  • Stellungnahme zum Vorlagebeschluss des LG Berlin vom 16. April 2015 – (572) 242 AR 27/12 Ns (82/12) – (Rindfleischetikettierungsgesetz) – 2 BvL 1/15

     
  • Stellungnahme zum Aussetzungs- und Vorlagebeschluss 1 BvL 12/07 des FG Hamburg vom 07.11.2007

     
  • Verfassungsbeschwerde gegen die Ablehnung der Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung einer Klage bei Sofortvollzug eines Verwaltungsakt mit Drittwirkung

     
  • Zur Verfassungsbeschwerde F. GmbH, P und H u.a. gegen BGH Urt. v. 13.12.2012 – I ZR 182/11 wegen „Sampling“ 1 BvR 1585/13

     
  • Zum Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 1. Juli 2015 – XII ZB 89/15, mit dem gem. Art. 100 Abs. 1 GG eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu der Frage eingeholt wird, ob § 1906 Abs. 3 BGB in der Fassung des Gesetzes zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme vom 18. Februar 2013 (BGBl. I S. 266) mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist, soweit er für die Einwilligung des Betreuers in eine stationär durchzuführende ärztliche Zwangsmaßnahme auch bei Betroffenen, die sich der Behandlung räumlich nicht entziehen wollen oder hierzu körperlich nicht in der Lage sind, voraussetzt, dass die Behandlung im Rahmen einer Unterbringung nach § 1906 Abs. 1 BGB erfolgt - 1 BvL 8/15

     
  • Zur Verfassungsbeschwerde von zwei Immobilienmaklern und einem Wohnungsmieter gegen das durch das Mietrechtsnovellierungsgesetz gestärkte „Bestellerprinzip“–1 BvR 1015/15

     
  • Zur Verfassungsbeschwerde des Rechtsanwalts Dr. K. gegen den Beschluss des Anwaltsgericht im Bezirk der Rechtsanwaltskammer des Freistaates Sachsen vom 9. April 2015 – SAG I 11/13-C I.370/2011 1 BvR 1042/15

     
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