8. Wer kann zum Datenschutzbeauftragten benannt werden?

Zum Datenschutzbeauftragten können Beschäftige der Kanzlei und externe Dienstleister benannt werden. Wichtig ist, dass der Kanzleiinhaber als Verantwortlicher nicht Datenschutzbeauftragter sein kann.

Art. 37 DS-GVO regelt die Einzelheiten der Benennung. Der Datenschutzbeauftragte wird auf der Grundlage seiner beruflichen Qualifikation und insbesondere des Fachwissens benannt, das er auf dem Gebiet des Datenschutzrechts und der Datenschutzpraxis besitzt sowie auf Grundlage seiner Fähigkeiten zur Erfüllung seiner in Art. 39 DS-GVO genannten Aufgaben.

Das Kurzpapier zum Thema Datenschutzbeauftragte bei Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern der Datenschutz-Konferenz kann unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.bfdi.bund.de/DE/Home/Kurzmeldungen/DSGVO_Kurzpapiere1-3.html.

 
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