Durchschnittlicher Umsatz von Rechtsanwaltskanzleien

Hier finden Sie die Analyse zum durchschnittlichen Umsatz von Rechtsanwaltskanzleien im Wirtschaftsjahr 2013.

 

Im Jahresvergleich insgesamt


Der Umsatz von Rechtsanwaltskanzleien insgesamt in Deutschland betrug 2013 im Mittel 573.000 Euro. West- und ostdeutsche Kanzleien unterscheiden sich dabei signifikant hinsichtlich der Höhe der erwirtschafteten Umsätze. Westdeutsche Kanzleien setzten mit durchschnittlich 671.000 Euro mehr als doppelt so viel um wie Kanzleien in Ostdeutschland mit 303.000 Euro.

 

Nach Kanzleiform im Jahresvergleich


In überörtlichen Kanzleien wurden mit durchschnittlich 2.346.000 Euro wesentlich höhere Umsätze erzielt als in lokalen Sozietäten mit 751.000 Euro. Auch hier zeigt der Vergleich zwischen West und Ost die schon bekannten Abweichungen: Westdeutsche Kanzleien generieren höhere Umsätze.

 

Nach Ortsgröße des Kanzleisitzes


Höchst signifikante Unterschiede zwischen West und Ost ergeben sich auch bei der Höhe des persönlichen Umsatzes von Rechtsanwaltskanzleien. So liegt insbesondere der Umsatz von Rechtsanwaltskanzleien, die ihren Sitz in Großstädten (ab 0,5 Mio. Einwohnern) haben, im Westen bei 1.062.000 Euro, im Osten „lediglich“ bei 396.000 Euro.

 

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