BFB-Konjunkturumfrage

Herbstumfrage der Freien Berufe: Geschäftslage, Vertrauen und Inklusion

Der Bundesverband der Freien Berufe befragt Angehörige der Freien Berufe zu ihrer Geschäftslage. Diesmal geht es auch um „Freiheit, Verantwortung und Vertrauen“ sowie um die Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Teilnehmen können Angestellte und Selbstständige, auch Anwältinnen und Anwälte sind ausdrücklich eingeladen.

14.10.2026 Anwaltschaft

Geschäftslage und Erwartungen im Blick

Wie beurteilen Freiberuflerinnen und Freiberufler ihre derzeitige Geschäftslage und was erwarten sie für die kommenden Monate? Antworten darauf soll die Herbstumfrage liefern, die der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) turnusgemäß gestartet hat. Die BRAK ist Mitglied im BFB und unterstützt die Konjunkturumfrage regelmäßig.

Die Ergebnisse der Erhebung bilden eine wissenschaftlich gesicherte Grundlage für wirtschafts- und verbändepolitische Strategien. Sie helfen dem BFB zudem, die Interessen der Freien Berufe gegenüber der Politik wirksam zu vertreten.

Zwei Schwerpunkte: Freiheit, Verantwortung, Vertrauen und Inklusion

Neben der Erfassung der wirtschaftlichen Lage widmet sich die Befragung diesmal den Themen „Freiheit, Verantwortung und Vertrauen“. Hinzu kommen Fragen zur Beschäftigung und Ausbildung von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Sie gehören zum Vorhaben „Freie Berufe Inklusiv“, welches das Institut für Freie Berufe und das Institut für empirische Soziologie gemeinsam mit dem BFB durchführen, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das Projekt läuft drei Jahre und umfasst unter anderem Workshops und Befragungen.

Gefragt wird nach dem Ist-Zustand: Wie viele Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen und bilden die Freien Berufe heute aus? Darüber hinaus geht es um Potenziale und Hürden. Gerade diese Personengruppe könnte dazu beitragen, den Fachkräftemangel zu mindern.

Anwaltliche Perspektive erwünscht

Damit die Sicht der Anwaltschaft in der Studie angemessen vertreten ist, sind Anwältinnen und Anwälte ausdrücklich zur Teilnahme eingeladen, ob angestellt oder selbstständig tätig. Die Umfrage läuft bis zum 

2.11.2026

und dauert etwa zwölf Minuten.

Wer die Umfrage im Kolleg:innenkreis, in der Kammer oder im Verein bekannt macht, unterstützt das Anliegen zusätzlich.

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