Neue Podcast-Folge: Berufseinstieg ohne Klischees
Der Start in den Anwaltsberuf ist selten einfach. Zwischen gut gemeinten Ratschlägen, tradierten Erwartungen und teils widersprüchlichen Tipps verlieren viele Berufseinsteigerinnen und -einsteiger schnell den Überblick. Genau hier setzt die neue Folge der Podcastreihe "(R)ECHT INTERESSANT!" an.
Unter dem Titel „Die Mutmacher – 100 % klischeefrei“ sprechen Moderatorin Stephanie Beyrich und ihre Gäste Magdalena Markić und Thomas Seggewiß live vom Young Lawyers Camp 2025 in Düsseldorf über Mythen, Fehlannahmen und echte Erfahrungen rund um den Einstieg in die anwaltliche Praxis.
Gemeinsam nehmen sie gängige Glaubenssätze kritisch unter die Lupe: Muss die Großkanzlei wirklich das Maß aller Dinge sein? Wann ist man nach dem zweiten Examen tatsächlich „Anwalt“ oder „Anwältin“? Sollte man als junge:r Jurist:in immer sofort auf jede Frage eine Antwort wissen – und wie geht man mit Fehlern um?
Markić und Seggewiß, beide bekannt aus früheren Episoden, sprechen offen über ihre eigenen Anfänge, über Unsicherheiten und Lernprozesse – und darüber, warum Ehrlichkeit, Selbstreflexion und Authentizität im Beruf oft wichtiger sind als perfekte Noten oder angepasste Karrierewege. Beide zeigen, dass Personal Branding in der Anwaltschaft kein Modewort, sondern ein zentraler Baustein für berufliche Zufriedenheit und Sichtbarkeit sein kann.
Die Diskussion bringt es auf den Punkt: Nicht jeder „Traumjob“ entpuppt sich im Alltag als das, was er zu sein scheint – und es ist völlig legitim, eigene Wege zu gehen, sich neu zu orientieren und aus Fehlern zu lernen.
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